Living in Church


was ist denn das?:

Nur an einem Freitag im EC-Jugendkreis mal zusammen zuhocken, kurze Gemeinschaft zuerleben und ein wenig von Gott zuhören, war uns nicht genug. Wir wollten mehr und haben das Projekt "Living in Church" ins Leben gerufen, welches in Deutschland schon oft erprobt wurde. Es hat sich eine kleine Gruppe von 12 Leuten zusammengefunden, die zusammen eine Woche in Gemeinschaft leben und täglich für euch hier berichten werden. Also seit gespannt...

was wir wollen:

· Gemeinsames Frühstück mit Morgenandacht
· Jeder Teilnehmer geht pünktlich seinen Weg zur Schule/ Arbeit
· Nach der Schule/ Arbeit finden wir uns wieder in der Salzstraße 54 ein, wo wir Hausaufgaben erledigen sowie das Abendessen zusammen vorbereiten.
· Am Abend wird gemeinsam gegessen und eine kleine Abendandacht gehalten.
· Spiel und Spaß sollen jedoch nicht fehlen, um einfach auch das Zusammensein zu genießen und zu stärken.
· Die Unterkunft der Jungen ist räumlich von den der Mädels getrennt.

was wir nicht wollen:

Damit die Mädchen nicht aufgrund von Augenrändern noch länger morgens vor dem Spiegel stehen müssen und die Jungen wegen Übernächtigung in der Schule einpennen… wollen wir jedem zu 7 Stunden Schönheitsschlaf verhelfen, schließlich sollen von keiner Seite Klagen kommen. Wir wollen die Gemeinschaft genießen, deshalb sollen nur die kommen, die meinen es eine Woche in so enger Gemeinschaft auszuhalten - ein bisschen „Big Brother feeling“ (nur ohne Kamera, Drogen und Unmoral ;-).

Tagesberichte:

Tag 1 03-06-2007

Tag 2 04-06-2007

Tag 3 05-06-2007

Tag 4 06-06-2007

Tag 5 07-06-2007

Tag 6 08-06-2007

Tag 7 09-06-2007

Tag 8 10-06-2007


resumee:

Living in Church – nach einer Woche der Gemeinschaft ist das Projekt leider schon wieder zu Ende. Unsere Kräfte sind erschöpft, aber wir sind sehr glücklich über die Woche, die wir hatten. Wir haben reichlich Grund zu Danken für die zurück liegenden Tage. So viele Erlebnisse, so viel Spaß, so viel Gemeinschaft und noch vieles mehr.

In der Abschlussrunde am Sonntag am See haben wir Bilanz gezogen:
- was war gut?
- was kann man das nächste Mal anders machen?

Schlussendlich hat sich jeder von uns die Frage gestellt:
Was hat mir Living in Church gebracht?

Hier ein paar der genannten Antworten:
- Zeit zum Nachdenken
- Vertiefung der Beziehung zu Gott
- Freizeitgestaltung mit Gleichaltrigen
- Gott in kleinen Dingen im Alltag wahrnehmen
- kennen lernen der anderen Leute
- Auskommen ohne Fernsehen (kein Verlangen nach Fernsehen)
- Wissen, was Gott von mir will
- richtiges Umgehen mit „Lichtstrahlen“
- Leute um mich herum, wenn ich nach Hause komme
- intensive(re) Bibelarbeit
- Leben in der Gemeinschaft – Umgang mit anderen Leuten
- leichterer Start in den Tag
- mehr Gemeinschaft
- effektiveres Zuhause
- Gott mit in den Alltag nehmen
- Freude in der Schule auf zu Hause und damit einen zielstrebigere Tagesablauf

unser Schlusswort:

Wir hoffen, es hat euch allen gefallen unsere Tagesberichte zu lesen. Mit den täglichen Berichten habt ihr einen kurzen Einblick bekommen, wie unser gemeinsamer Tagesablauf aussah und was Living in Church alles bedeuten kann. Wir hoffen, es hat euer Interesse geweckt. Wenn ihr auch einmal so etwas erleben wollt, dann meldet euch doch einfach mal bei uns.

Bis dann sagen Konni, Conny, Franzi, Hannchen, Sara, Martin, Otti, Nils, Claudi , Matthias, Biene und Ami!

Danke an alle, die für uns Gebete haben, die anfänglich am Projekt gezweifelt haben, die uns mit so vielen Lebensmitteln versorgt haben, die uns besucht haben, die uns den einen oder anderen Euro zugesteckt haben. Und natürlich Dank an den, der unser Chef im Ring (in der Wohnung) war, und ist, und sein wird – unser ewiger Gott.

Tschüsssssssssssssss!
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